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Slow Tourism

PALMANOVA
Die sternförmige Festungsstadt, Nationaleigentum, geschützter UNESCO-Sitz. Ankunftspunkt, um zum Hotel Dogana Vecchia zu kommen, die Autobahn A4 und A23 verlassen, und „Piede a terra“ (Start- und Rückkehr) für alle unseren Haupt Slow-Rundwege: Geschichte, Kultur, Freizeit, Wein & Essen. 

 

Wir können Touristen, Verwandte, Sportler, Manager und Techniker, welche die neue „Philosophie“ vom Gesund im Hotel leben erleben wollen, für eine Woche, einen Monat aber auch für längere Zeiträume beherbergen. Innovative und ursprüngliche Idee, die Umwelt zu schützen, während man zur selben Zeit die 2SLOW TOURISMUS“ RUNDWEGE, die unser wunderschönes Friaul-Julisch-Venetien bietet, nutzt.


Clauiano

Mittelalterliches Dorf Clauiano. Eine der schönsten Gemeinde Italiens.

Dogana Vecchia

Historische Grenze zwischen Italien und Österreich bis zum ersten Weltkrieg.

Udine

Die Hauptstadt des Tiepolos.

Aquileia (UD)

Die große römische Stadt des späten Kaiserreichs, die von Attila zerstört wurde. Mutter Venetiens.

Cividale (UD)

Das antike Forum Juli, die Herzogsstadt der Langobarden.

Codroipo (PN)

Villa Manin, der Wohnsitz des letzten Dogen von Venedig.

Aiello del friuli (UD)

Die Stadt der Meridiane und das Museum der Bauernkulturen.

Trieste

Eine kosmopolitische Hafenstadt mit der romantischen Festung Miramare.

Cormons (GO)

Das kleine große mitteleuropäische Zentrum.

Grado (GO)

Der letzte byzantinische Hafen an der Adria. Der elegante Strand des habsburgischen Imperiums.

San Daniele (UD)

Wo der weltberühmte „rohe Schinken“ (Prosciutto crudo) herkommt.

Redipuglia (UD)

Neuralgische Etappe für einen Besuch der alten historischen Grenze zwischen Italien und Österreich in Gedenken an den großen hundertjährigen Krieg.

 

Das Hotel "Dogana Vecchia" wurde auf den Ruinen eines alten historischen Gebäudes, der Regia Dogana, die in den verschiedenen Geschichtsperioden die "Grenze zwischen Italien und Österreich“ vom Österreichisch-Ungarischen Imperium bis zum ersten Weltkrieg darstellte.

Die Familie Serafini hielt sie über 40 Jahre,in ihrem Besitz und sorgte immer für ein gepflegtes Bild, indem sie ihre Identität all die Jahre seit der Restaurierung dieses mittlerweile auf einen Haufen Steine und gefährlichen Mauerresten reduzierteren Wohnsitzes bis zum heutigen Tag auffrischte. Dies alles war dank der geduldigen Arbeit von uns allen, die wir hineingesteckt haben, um aus Passion den historischen Wert eines romantischen Grenzwohnsitzes zu erhalten, möglich.

Die wichtigsten Etappen der Geschichte der Dogana Vecchia:

• 1815: Zollamt des Lombardischen Königreichs Veneto-llliria.
• 1834: Poststation.
• 1866: Italienisch-österreichisches Zollamt.
• 1867: Nach dem Abschluss des Friedensabkommens zwischen dem italienischen Königreich und der Österreichisch-ungarischen Monarchie wurde eine Grenzlinie entlang der alten östlichen Grenzlinie des Besitzes der Serenissima (Venedig) gezogen. Die Gemeinde Trivignano blieb Teil Italiens und entlang der Straße, die zum Furt des Flusses Torre führte, wurde ein Grenzposten eingerichtet. Trivignano wurde Sitz der Zollbehörde und eine Abteilung der Finanzwache. In dem gesamten Gebiet blühte der Schmuggel zum Überleben auf und die Dogana wurde natürlich zu einem Kontrollposten. Unter den denkwürdigen Geschehnissen der Kriegsvorbereitungen 1915 war die Grenze zwischen Italien und Österreich Schauplatz eines besonderen Ereignisses: Hier stürzte auf dem Land zwischen Clauiano und Trivagnano (Dogana Vecchia) eins der ersten Aufklärungsflugzeuge ab.
• 1971: Erwerb des heutigen Besitzes.
• 21/12/1987: Eröffnung des Hotels mit Restaurant, Pizzeria und Biergarten.
• 28/10/1989: Aufstellung des alten historischen Grenzstein, der 3 Meter unter der Erde im Garten der Familie Calzavara, heutzutage Privathaus neben der Dogana, in früheren Zeiten eine Schenke, gefunden und restauriert worden ist, zusammen mit der Städte-Partnerstadt der Gemeinde Trivignano Udinese (damals unter Italien) und der Gemeinde Chiopris – Ciscone (damals unter Österreich).
• 27/04/1991: Einweihung des Holzwappens mit zweiköpfigem Adlers der Mitteleuropa, das vom armenischen Künstler Daniel Temresian geschaffen worden ist.
• 26/02/1997: Einweihung des Holzwappens mit dem Abbild von Savoyen, das vom armenischen Künstler Daniel Temresian geschaffen worden ist.
• 24/05/1997: Partnerschaft zwischen dem Kulturverein Mitteleuropa, dem Verein Regina Elena und den Guardie D'onore alle Reali Tombe del Pantheon, mit Anerkennung des Artikel 5 der Statuten und der Realisierung der Sonnenuhr.
• 31/05/2002: Einweihung der Büste für die Benemerita mit Denkschrift an die Gefallenen des Bombenanschlags in Peteano (31.05.1972), die von unserer Familie gespendet worden ist und zurzeit in der Kaserne der Karabiniers in Palmanova ausgestellt ist.
• 25/11/2008 Ausstellung der Original-Kriegsflagge des österreichisch-ungarischen Imperiums an einer Wand im Salon.
• 30/06/2009 Bau der Gästehäuser Klasse „A“, die ersten in Friaul-Julisch-Venetien im Bereich des umweltfreundlichen Tourismus mit umweltschonenden Techniken und Verwendung erneuerbarer Energien.
• 09/10/2010 "Sua Altezza reale la Principessa Mafalda di Savoia Langravia D'Assia" mit Legung des Grenzsteins zu ihrem Gedenken.
• 20/02/2011 Ausstrahlung eines Dokumentarfilms über die Geschichte der Dogana Vecchia auf dem österreichischen Kanal ORF
• 14/05/2011 Exposition of Sustainability, Präsentation des Co-Marketing Projekts von 3 Studentinnen des Studiengangs “Wissenschaften und Techniken des kulturellen Tourismus" an der Universität Udine.
• 01/07/2011 Rezensionen in der Zeitung “Il Friuli” auf der Seite „Buona tavola“ für “den berühmten Teig“.
• 2012 Präsenz auf dem Video von Borgo di Clauiano auf You tube.
• 21/12/2012 25. Jahrestag des Hotels.
• 2013 Präsenz in der Sendung SERENO-VARIABILE über die Rundwege des mittleren Friaul- Julisch-Venetien.
• 2013 Installation des Kastanienpfahls mit Eisenbeschlägen, der nach einem Hochwasser des Flusses Torre gefunden worden ist und zur alten Brücke zwischen der italienischen und österreichischen Grenze gehörte und von den italienischen Truppen auf dem Rückzug von der Front Caporetto zum Leuchten gebracht wurde.
• 2013 Ausstellung der originalen österreichisch-ungarischen Kriegsflagge und der Terrakottaziegel mit dem Relief des zweiköpfigen Adlers.
• 2014 Projekt für die Erweiterung des Markts mit dem Beitritt zum CONSORZIO FRIULALBERGHI und Entwicklung des internationalen Projekts zum potentiellen Tourismus unterstützt von: Projekt T-Lab.